Bevor das passierte, war ich wie viele andere auch. Zumindest bis zum Abitur. Nach dem Zivildienst begann mein Weg mit der Produktion von Rap-Musik – ein Traum, den ich bereits viele Jahre hegte und endlich umsetzen wollte.

Als erster Künstler wollte ich meine Musik selbst über einen Online-Shop vertreiben. Dieses Ziel trieb mich etwa 3 Jahre an, war allerdings kein finanzieller Erfolg. Ich versuchte wieder, wie viele andere auch zu werden.

 

Der Kampf gegen dich selbst

So beendete ich mein Studium zum Bachelor of Arts in International Business Communication und startete als PR- und Marketing-Manager und ging dann über zum Senior SEO-Manager bei einer anderen Firma.

Ich wollte nicht mehr diese endlosen Risiken und Investments eingehen. So viel Zeit hatte ich bereits mit meiner Musik nicht zu Geld gemacht und wie jeder brauche auch ich Geld um zu Leben. Doch das war bis zu dieser Zeit nicht alles gewesen.

Eigene Online-Projekte baute ich neben dem Studium für Autoren, Unternehmer, Computerspieler, Entertainment, Geschenktipps und vieles mehr auf.

Doch all das war nie der wirkliche Durchbruch gewesen.

 

Erst mehrmaliges Fallen und Aufstehen macht einen Kämpfer zum Kämpfer

Langsam wurde es hart, immer wieder hin zu fallen und auf zu stehen. Die innere Stimme konnte sich allerdings einfach nicht mit dem “üblichen” Weg arrangieren.

Was tun, wenn weit und breit um dich herum kein Gleichgesinnter zu finden ist? Wenn keiner das wirklich versteht und hinter dir steht?

Es kam der Punkt, an dem mir all die Niederschläge, all die tausenden Stunden an vergeblich investierter Zeit und Mühen egal waren. Es war mir auch egal, ob jemand hinter mir stand oder dass ich all die Jahre keine Gleichgesinnten finden konnte.

 

Ein Macher macht!

Eine eigene Firma mit ca. 2500€ Startkapital. Ich wurde selbstständig und konnte bereits ab dem ersten Arbeitsmonat Gewinne erzielen. So betreute ich im Bereich Marketing viele Projekte auf der ganzen Welt. Kein einfaches Geschäft mit viel Konkurrenz.

Innerhalb der folgenden 2 Jahre passierte sehr viel. Hohe Gewinne und schlagartig tiefe Einbrüche. Wo ist die Sicherheit? Womit kann ich planen? Mir wurde klar: Ich war zwar selbstständig, aber immer noch nur ein Diener.

 

Es braucht nur eine wirklich gute Idee

In dieser Zeit suchte ich noch mehr denn je nach dieser einen Idee. Ein Produkt oder eine Erfindung die mich nicht abhängig von den Launen anderer Firmen macht, die mich sowieso bloß als einen Diener sehen.

Ich entwickelte ein Dienstleistungsprodukt, investierte Zeit, Geld, Mühe und Fleiß.

Scheiterte wieder! So kehrte ich zu den Gedanken zurück, die einst meine Wurzeln waren:

Es war die Musik und letztendlich sollte sie mir doch noch die Inspiration geben, die mir endlich das ermöglichte, was ich schon so viele Jahre vergeblich suchte.

 

Das CasEar!

Ich habe kurz recherchiert und gezählt, weil ich so Vieles versucht habe und es daher schon gar nicht mehr aus dem Kopf weiß:

Es waren 22 Versuche aufzustehen.

Mit 3 davon konnte ich mich am Leben halten.

19 mal bin ich gefallen… 19 mal!

Heute wurde mir klar, dass all die kleinen Erfolge und all die vielen Niederschläge über all die vielen Jahre letztendlich zu diesem Produkt geführt haben.

Es ist die Essenz aus Willenskraft, die sich trotz vieler Stürze nie hat bändigen lassen.

Es ist der Ausweg aus einem Labyrinth der unzähligen Gedanken.

Es ist das Produkt aus viel Schweiß und auch Tränen.

Es ist ein Wahrzeichen für Motivation, Mut und Unnachgiebigkeit.

Tobias Schiller
Erfinder und Inhaber

Ich freue mich sehr, dass jetzt auch ihr alle ein Teil von CasEar werden könnt.